Nepal

Jiri bis Everest Basecamp Trekking

Die klassische Route von Jiri ins Mount Everest Base Camp. Lodge-Trekking auf alten Wegen bis zum Kala Patthar mit Rückflug ab Lukla.

Everest-Trekking, Mount Everest Basecamp, alte Höhenwege, Trekking, Nationalpark

Everest Trekking

Mount Everest Basecamp, alte Höhenwege, Trekking, Nationalpark

Steckbrief Jiri bis Everest Basecamp Trekking

Phakding, Kleiner bunter Torchörten bei Phakding.

Kleiner bunter Torchörten bei Phakding.

Der Klassiker

Auf dieser Route folgst Du den geschichtsträchtigen Spuren Tenzing Norgays und Edmund Hillarys. Der Trek zum berühmtesten Basislager der Welt - dem Mount Everest Basecamp (EBC) - gehört zu den Klassikern in Nepal.

Einer der Höhepunkte auf diesem Trek ist die Besteigung des Kala Patthars. Der Kala Patthar schwarzer Stein mit seinen 5.545 Metern ist ein Vorgipfel des Pumo Ri (7.145 Meter). Von hier aus - in Mitten des Gipfelpantheons vom Mount Everest, Mount Lothse, Mount Pumori, Mount Nuptse und vielen anderen 7000ern Gipfeln - ist die Aussicht einfach unbeschreiblich.

Der Trek beginnt mit einer etwas abenteuerlichen Busfahrt nach Jiri, dem Ausgangspunkt dieses Treks. Langsam kommst Du durch die nepalesische Mittelgebirgslandschaft Richtung Mount Everest. In unzähligen Auf-und Abstiegen geht es hoch in den Rhododendron–Bergwald und hinab in die faszinierenden Kulturlandschaften der Tamang-, Rai-, und Chetri-Bevölkerung.

Weiter geht es nach Namche Bazaar - Hauptstadt der Sherpas - bis in die abgelegene Hochgebirgsregion des Kumbu-Gletschers. Zurück fliegst Du über den legendären Tenzing-Hillary Airport von Lukla nach Kathmandu.

Nicht nur die schneebedeckten Eisriesen oder die atemberaubenden Landschaften machen diesen Trek so außergewöhnlich. Hier triffst Du auf eine spannende Kultur, Gastfreundschaft der Sherpas, geheimnisvolle Religionen, mystische Rituale, Klöster, Stupas, heilige Männer und eine vielfältige Flora und Fauna.
Hinweis
Viele Flüge von Kathmandu nach Lukla und zurück werden auf den Ausweichflughafen „Ramacheap“ gebucht, da der Flughafen in Kathmandu überlastet ist.

Die Tour nach „Ramacheap“ dauert ca. 3-4 Stunden, wir sorgen für den Transport.
Wenn ihr in Kathmandu nur einen Tag Aufenthalt habt, würden wir euch gern direkt nach der Ankunft weiter nach Ramacheap, anstatt nach Thamel bringen. Wir haben dort eine nette Lodge für euch gebucht.

Rezensionen(12)

Ø 4.5 von 5 Sternen

Durchführung
Privattour
Termin
Wunschtermin
Preis pro Person

ab € 1.459,00

Dauer
23 Tage
Maximale Höhe
5.545 m
Schwierigkeit(?)
Trekking mittel
Merkmale

4✖

19✖

★★

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Reiseverlauf Jiri bis Everest Basecamp Trekking

Tag 1

Tagesetappe Kathmandu Tribhuvan Int. Airport (1.346 m)

Abholung am Flughafen und Transport in Dein Hotel

Kathmandu Tribhuvan Int. Airport,

Tag 1

Thamel (1.300 m)

Freie Zeit in Kathmandu. Am Abend laden wir zu einem Welcome-Dinner ein, bei dem alle noch offenen Fragen geklärt werden können. Viel Spaß!

  • Eine Übernachtung im Hotel, Übernachtung mit Frühstück (ÜF), 3 Sterne
Thamel,

Tag 2

Jiri (1.860 m)

Die Fahrt nach Jiri und evtl. weiter nach Shivalya erfolgt mit dem Bus. Es gibt auf der Strecke viele Unwägbarkeiten, die evtl. mehr Zeit in Anspruch nehmen könnten als geplant. Wer von Jiri weiter bis Shivalya fahren möchte, müsste einmal umsteigen. Dein Guide weiß Bescheid und organisiert das für dich.

  • Bus 8:00 Stunden Fahrzeit
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Jiri,

Tag 3

Khashru Bash (2.580 m)

Der Trekk beginnt mit einer schönen Etappe über kleine Pässe, durch Wälder und Dörfer in Richtung Sete. Du kannst die Etappen nach deinen Wünschen vor Ort einteilen und musst dich nicht an den Verlauf halten. Dieser Verlauf soll nur die Route festlegen.

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Khashru Bash,

Tag 4

Sete (2.580 m)

Weiter geht es im ständigen Auf und Ab durch Wälder und kleine Dörfer. Auf dem Weg müssen einige kleinere Pässe überquert werden. Wunderschöne Landschaften warten auf dich und viele kleine Abstecher, die den Weg interessanter machen.

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Sete,

Tag 5

Junbesi (2.670 m)

Es geht langsam aber stetig Bergauf…

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Junbesi,

Tag 6

Nunthala (2.330 m)

Die kleinen Dörfer auf dem Weg verändern sich langsam und die Felder werden karger.

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Nunthala,

Tag 7

Kharikhola (2.040 m)

Der Weg nach Karikhola ist einfach. Der kleine Ort ist ganz nett, es lohnt sich einfach mal die kleinen Höfe anzuschauen. Hier wird Käse, Brot und alles andere was man zum Leben braucht selbst angebaut und produziert.

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Kharikhola,

Tag 8

Puiya (2.785 m)

Der Weg nach Puya ist auch relativ lässig. In Puya gibt es schöne Lodges, die mit selbst produzierten Lebensmitteln zur Einkehr einladen. Klein aber fein :-)

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Puiya,

Tag 9

Phakding (2.640 m)

Über Lukla führt die Etappe heute nach Phagding oder Monjo. Ab hier wird auch das Höhenprofiel interessant...

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Phakding,

Tag 10

Namche Bazaar (3.447 m)

Der Weg überquert zweimal den Fluss Dudh Koshi und führt durch einige kleine Dörfer nach Jorsale. Hier beginnt der Sagarmatha National Park. Nach dem Mittag heißt es: „Berg hoch“. Es liegen ca. 650 Höhenmeter auf dem Weg nach Namche vor uns. Bei guter Sicht, ist der erste Blick (kurz nach der Hillarybrigde) auf den Mount Everest bereits möglich! Der Weg rauf nach Namche Bazaar ist einer der härteren Abschnitte dieses Trekks, aber mit vielen kleinen Pausen gut zu schaffen. Bergauf 1150 Meter Bergab 300 Meter Distanz 12 Kilometer

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 11

Namche Bazaar (3.447 m)

Ab heute heißt es erst einmal pausieren von den letzten Aufstiegen. Wir empfehlen ein Stück warmen Apfelstrudel in der Bäckerei. Aber auch sonst bekommt man in Namche eigentlich alles, was einem unterwegs noch so eingefallen ist. Mützen, Handschuhe, Pullover, Ausrüstung, um nur einiges zu nennen. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Höhenanpassung. Nach dem Frühstück ist ein Abstecher in das Everest View Hotel angesagt. Das auf 3.850m gelegene Hotel hat eine wunderschöne Terrasse, von der sich eine perfekte Aussicht auf die Khumburange bietet. Der Blick auf viele 7-und 8.000er wie der Mount Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam und viele mehr, lässt sich wunderbar bei Kaffee und Kuchen genießen! Zurück nach Namche geht es dann nach Lust und Laune. Bergauf 550 Meter Bergab 550 Meter Distanz 8 Kilometer

  • Trekking 4:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 12

Tengboche (3.770 m)

Der Trekk beginnt heute mit dem Aufstieg nach Syangboche. Dort geht es über die Landebahn des Syangboche Airports. Hier wurde noch bis Ende der 90er versucht einen regulären Flughafen zu etablieren (ähnlich wie in Lukla). Durch das häufige Auftreten von Höhenkrankheit bei den Passagieren wurde der Betrieb wieder eingestellt. Jetzt landen dort nur noch Versorgungs- und Krankentransporte. Der Weg führt uns durch das Dorf Sangnasa und weiter nach Teshinga, von dort aus runter zum Dudh Koshi Fluss nach Phunki Drengka (3250 m). Nach einer Pause geht es weiter in Richtung Tengboche. Tengboche liegt auf einem Bergrücken, umgeben von den hohen Himalaya-Gipfeln. In Tengboche angekommen, fällt gleich das große Kloster ins Auge, das den Kern dieses kleinen Dorfes darstellt. Das Kloster Tengboche hat eine bewegte Vergangenheit. Es wurde erst sehr spät im Jahre 1916 unter Lama Guru errichtet. Bei einem Erdbeben 1934 wurde es fast völlig zerstört aber direkt wieder aufgebaut. Im Jahre 1989 brannte es dann bis auf die Grundmauern nieder, doch schon zwei Jahre später war es mit deutscher Hilfe wieder hergerichtet. Bergauf 900 Meter Bergab 500 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Tengboche,

Tag 13

Pheriche (4.243 m)

Wenn die Mönche des Klosters morgens bei Sonnenaufgang ins Horn blasen ist es Zeit aufzustehen. Bei Interesse können Besucher an der morgendlichen Zeremonie im Kloster teilnehmen. Selbst bei wenig Interesse gehen die meisten Besucher morgens ins Kloster, die geheimnisvollen Trompeten und Trommelklänge machen neugierig und lassen wegen ihrer Lautstärke selbst den hartgesottensten Langschläfer aus dem warmen Schlafsack kriechen. Die traumhafte Kulisse der Himalaya Riesen begleitet uns heute auf dem Weg. Bergauf 700 Meter Bergab 300 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 5:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Pheriche,

Tag 14

Pheriche (4.243 m)

Um eine gute Akklimatisierung zu gewährleisten, werden am heutigen Tage ein paar Ausflüge unternommen. Es geht hoch Richtung 4.700 Meter. Es gibt ein paar wunderschöne Aussichtspunkte, von denen du die Bergwelt des Khumbu genießen kannst. Zurück nach Pheriche oder Dingboche geht es nach Lust und Laune. Bergauf 500 Meter Bergab 500 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 4:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Pheriche,

Tag 15

Lobuche (4.930 m)

Das heutige Ziel heißt Lobuche. Lobuche ist eigentlich nur eine Ansammlung von ein paar Lodges. Ab heute gibt es aber grandiose Sonnenauf und-Untergänge vor den Bergriesen zu bestaunen. Die Aussicht auf die schneebedeckten Bergriesen ist grandios. Lobuche liegt vier Kilometer von dem nächsten Ziel Gorak Shep entfernt. Am Nachmittag empfiehlt es sich, die Umgebung zu erlaufen. Dabei ruhig ein paar Meter weiter aufsteigen, bevor es ins Bett geht. Bergauf 700 Meter Distanz 12 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lobuche,

Tag 16

Tagesetappe Mount Everest Base Camp (5.350 m)

Das heutige Ziel heißt Everest Base Camp auf 5.350 m. Zunächst geht es aber nach Gorak Shep, die höchst gelegene und permanent bewohnte Siedlung im Himalaya. Sie liegt genau am Rande der für den Menschen dauerhaft verträglichen Höhe. Am Morgen beginnt der Aufstieg, der Weg folgt dem Khumbu-Gletscher in Richtung Gorak Shep und überquert ihn schließlich. Nach ca. 2.5 Stunden ist Gorak Shep erreicht. Nach dem Mittagessen geht es weiter zum legendären Everest Base Camp, von dort aus starten die Everest-Expeditionen zum Gipfel und zum Khumbu-Icefall. Bergauf 650 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
Mount Everest Base Camp,

Tag 16

Gorak Shep (5.170 m)

ach einer Pause geht es zurück nach Gorak Shep. Bergab 400 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 2:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Gorak Shep,

Tag 17

Tagesetappe Kala Patthar (5.650 m)

Die Nacht in Gorak Shep wird kurz. Bereits vor Sonnenaufgang, gegen 3:30 Uhr, sollte man sich auf den Weg zum Kala Patthar machen. Das Lichtspiel der aufgehenden Sonne im Khumbu, solltest du dir nicht entgehen lassen. Wer keine Lust hat so früh aufzustehen, kann sich auch den Sonnenuntergang vom Kala Patthar aus anschauen. Vom Gipfel des Kala Patthar (schwarzer Stein) hast du den perfekten Überblick auf die höchsten Berge dieser Erde. Der Mt. Everest, Lhotse, Nupse, Ama Dablam, Changste. Alle stehen vor dir und ragen in den Himmel. Bergauf 400 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
Kala Patthar,

Tag 17

Lobuche (4.930 m)

Zurück vom Kala Patthar, mit 1000 Impressionen im Gepäck, wird in Lobuche übernachtet. Die Freude auf einen warmen Ofen und das Erlebte auszutauschen wird groß sein. Bergab 650 Meter Distanz 10 Kilometer

  • Trekking 3:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lobuche,

Tag 18

Thengboche (3.770 m)

Der Weg nach Thengboche ist nicht mehr als ein langer Spaziergang. Es geht anfangs den gleichen Weg zurück zu den Endmoränen nach Dughla, von wo aus man dann wahlweise auf andere Wege nach Tengboche ausweichen kann. Nachmittags ist Tengboche erreicht. Bergauf 150 Meter Bergab 1300 Meter Distanz 14 Kilometer

  • Trekking 5:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Thengboche,

Tag 19

Namche Bazaar (3.447 m)

Bergab sollte Namche Bazaar bequem gegen Mittag erreicht sein und der Weg kann heute noch bis Monjo fortgesetzt werden (je nach Kondition und Laune). Der Weg nach Namche ist einfach! Es geht fast nur bergab am Fluss entlang. In Namche angekommen gibt es wieder alles was das Herz begehrt, die warme Dusche, Pizza, Kuchen und alles was man unterwegs so vermisst hat. Du wirst einen anderen Blick für diese Dinge haben. Genieße die Zeit. Bergauf 200 Meter Bergab 680 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 20

Lukla (2.860 m)

Heute ist der Rückweg nach Lukla geplant, nach dem Mittag ist der quirlige Ort mit dem legendären Flughafen erreicht.Und weiter über Monjo und Phagding nach Lukla. Auf dem Hinweg habe ich vergessen ein paar Informationen über das bezaubernde Dorf Lukla zu schreiben. Das hole ich jetzt nach: Lukla ist der Startpunkt (neben Jiri bzw. Shivalaya und Phaplu) in die Everest Region. Alle Touren die in Richtung Everest, Mera Peak oder Gokyo gehen, starten am Tenzing-Hillary Airport (IATA-Code: LUA) in Lukla. Die Start- und Landebahn wurde 1964 unter der Aufsicht Edmund Hillarys von örtlichen Sherpas für 2650 US-Dollar erbaut. Erst im Jahr 2001 begann die Asphaltierung der Schotterpiste und der Bau eines Abfertigungsgebäudes und eines neuen Towers. Heute ist der kleine Flughafen recht modern, der Flug ersetzt eine einwöchige Anreise zu Fuß von Jiri aus. Ansonsten ist die Khumbu-Region nur per Hubschrauber bzw. per Flugzeug erreichbar. Mit einer täglichen Abfertigung von über 50 Flügen ist Lukla in der Hochsaison der meistfrequentierte Inlandsflughafen im Nepal. Der Ort Lukla verfügt über alle Annehmlichkeiten die ein Trekker erwartet: Geschäfte, Cafés, Restaurants, Hotels, Lodges, Yak-Verleih, etc. Wer Lust und Interesse hat kann die Starts und Landungen der Flieger am Airport beobachten. Das war der letzte Trekking-Tag dieser Reise. Morgen geht es, wohl mit etwas Wehmut, zurück in die Zivilisation - nach Kathmandu. Bergauf 250 Meter Bergab 800 Meter Distanz 20 Kilometer

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lukla,

Tag 21-24

Thamel (1.300 m)

Wenn die Flüge von Lukla nach Kathmandu pünktlich stattfinden, stehen die nächsten Tage zur freien Verfügung. Wer Lust hat, kann in Kathmandu jede Menge kulturelles und viel Sightseeing erleben. Die drei Königsstädte Bhaktapur, Patan und Kathmandu mit ihren mittelalterlich erhaltenen Stadtkernen sowie die bedeutendsten hinduistischen und buddhistischen Heiligtümer im Tal von Kathmandu: Pashupatinath und Bodnath um nur einige zu nennen.

  • Flugzeug 0:40 Minuten Flug
  • Drei Übernachtungen im Hotel, Übernachtung mit Frühstück (ÜF), 3 Sterne
Thamel,

Tag 24

Tagesetappe Kathmandu Tribhuvan Int. Airport (1.346 m)

Abholung an Deinem Hotel und Fahrt zum Flughafen

Kathmandu Tribhuvan Int. Airport,

Aktuelle Bewertungen und Erfahrungen unserer Kunden Jiri bis Everest Basecamp Trekking

Unsere Bewertungen basieren auf Online-Fragebögen, die wir unseren Reisegästen nach Reiseende zukommen lassen.

Eva aus München

Eva aus München

Ø 5

24 Tage Shivalaya -Gokyo

Rezension vom 24.11.2023


Unsere Reise unterstüzt vom Enjoy Nepal war ein Erlebnis mit vielen Höhen - im warsten Sinne des Wortes - aber auch ein paar Tiefen. Ohne unserer Crew vor Ort hätten wir aus den Tiefen nicht so schnell rausgefunden. Wir haben eine herrvorragende und nette Unterstützung in Kathmandu bekommen, aber auch während des ganzen Treks konnten wir uns zu 100% auf unseren Guide verlassen. Wir sind sehr froh, dass wir uns für Enjoy Nepal entschiden haben. Eine kleine Bemerkung zu der Anreise in die Berge hätte ich doch noch, vielleicht könnt ihr in der Zukunft die Fahrt mit dem Jeep, die wir auf Empfehlung der Crew in Anspruch genommen und extra bezahlt haben, als Standart anbieten mit der Empfehlung nur zu Jiri zu fahren. Aus unserer jetziger Erfahrung muss die Fahrt mit dem Linienbus eine ziemliche Zumutung sein und den Weg von Jiri zu Shivalaya würden wir doch lieber zu Fuss zurücklegen. Ansonsten haben wir auf der sehr abwechslungsreichen Strecke von insgesamt 170 km und fast 13000 HM so viel erlebt und so viel gesehen, dass wir noch lange brauchen werden alles aufzuarbeiten. Zum Glück haben wir Unmengen von wunderschönen Bildern...die folgen bald. Vielen Dank, dass diese tolle Reise durch Enjoy Nepal zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Viele Grüße Eva und Jaroslav

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Eva Maria - Kein Profilbild vorhanden.

Eva Maria aus Reichertshausen

Ø 5

30 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 10.04.2017


Super Organisation. Sehr kompetenter und netter Guide auf der Tour (Jiri to Everest Base Camp). Wir haben danach gleich noch das Chitwan Nationalpark Paket gebucht, weil enjoyNepal uns wirklich überzeugt hat.

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Leopold aus Ilmmuenster

Leopold aus Ilmmuenster

Ø 5

31 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 04.05.2014


Es war alles perfekt organisiert. Der Guide (Eka) war erstklassig u.sehr hilfsbereit. Es gibt nichts zu bemängeln.

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Thomas aus Nettetal - Hinsbeck

Thomas aus Nettetal - Hinsbeck

Ø 5

24 Tage Everest Basecamp

Rezension vom 16.04.2014


die reise nach nepal und durch den sagamatha nationalpark war anders, noch besser, noch reicher an eindrücken, als ich es je erwartet hatte. wie immer wenn man auf reise geht, läuft vieles super glatt, manches läuft anders, als geplant. wenn es denn aber mal selbst mitverschuldete schwierigkeiten vor ort gab, wurde mir sowohl vor ort aus kathmandu als auch aus deutschland super schnell und super professionell geholfen. auch auf der wanderung habe ich mich durch meine beiden begleiter immer sehr gut umsorgt gefühlt. manchmal allerdings erwies sich die verständigung selbst auf basis niveau englisch als eine ernst zu nehmende und auf dauer nervige hürde. wie dem auch sei, für einen intensiven und bleibenden eindruck von land und leuten, von kultur und natur, von all den faszinierenden schönheiten und den teils erschreckenden andersartigkeiten hat es mehr als gereicht. das eine oder andere würde ich für mich zwar jetzt nach der tour anders organisieren; das betrifft insbesondere die reisedauer (länger!), das wanderprogramm (straffung des programms bzw. ruhetage für den körper!) und rucksackoptimierung (menge und gewicht der ausrüstungsgegenstände!). aber auch so ist für mich ist mit dieser tour ein lang gehegter traum in erfüllung gegangen. nie bin ich bislang so tiefenentspannt, glücklich und zufrieden aus einem urlaub wieder nach hause zurückgekehrt. LG! thomas t. p.s.: lobusche bleibt lobusche, bleibt lobusche; nie habe ich irgendwo auf meinen bisherigen reisen einen ort kennen gelernt, bei dem ich mich über den abschied so gefreut habe.

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Thaddaeus aus Bielefeld

Thaddaeus aus Bielefeld

Ø 4.3

23 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 25.05.2013


Das ist mein schönster Urlaub gewesen! Durch sehr gute Betreung, tolle Landschaft: einfach Entspanung pur. Absolut empfehlenswert!!!

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Jiri bis Everest Basecamp Trekking Preis pro Teilnehmer

Saison
Mrz-Mai, Sep-Nov

Teilnehmer
Preis in EUR
1 Teilnehmer
€2.399,00
2 Teilnehmer
€1.899,00
3 Teilnehmer
€1.799,00
4 und mehr
€1.699,00

Nebensaison
Jan-Feb, Jun-Aug, Dez

Teilnehmer
Preis in EUR
1 Teilnehmer
€2.099,00
2 Teilnehmer
€1.599,00
3 Teilnehmer
€1.549,00
4 und mehr
€1.459,00

Unsere Leistungen und Services Jiri bis Everest Basecamp Trekking

Allgemeines

  • Ein gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen und Vorbereitung der Tour.
  • Alle Gebühren und Genehmigungen für den Eintritt in die Nationalparks.
  • Privat-Tour. Keine Zusammenstellung von Reisegruppen. Jederzeit frei individualisierbar.
  • Keine Mindestanzahl an Teilnehmern. Bei freien Terminen startet die Tour (ohne zusätzliche Kosten) ab einem Teilnehmer.

Transferleistungen

  • Shuttle-Service vom Flughafen Kathmandu in Dein Hotel und zurück.
  • Flug von Lukla nach Kathmandu.
  • Alle für diese Tour erforderlichen Fahrten mit Auto, Taxi oder Bus.

Unterbringung/Verpflegung

  • Hotel in Kathmandu, 3 Sterne Standard.
  • Alle Übernachtungen in den Lodges während des Treks mit Frühstuck/Mittag/Abendessen "a la Carte"

Personal

  • Min. ein erfahrener englischsprachiger Tourguide.
  • Versicherte und gut ausgerüstete Träger.

Nicht enthalten

  • Getränke.
  • Trinkgeld für Deine Crew, wenn es Dir gefallen hat.

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Du hast noch weitere Ideen oder Änderungswünsche?

Lodge in Dukla, Die Lodge leigt auf dem Weg von Pheriche nach Lobuche, unterhalb des Memorial Place. Von der Höhe her der ideale Übernachtungsort auf dem Weg zum Everest base Camp, wird aber nur selten genutzt - wir haben doch keine Zeit ...

Die Lodge leigt auf dem Weg von Pheriche nach Lobuche, unterhalb des Memorial Place. Von der Höhe her der ideale Übernachtungsort auf dem Weg zum Everest base Camp, wird aber nur selten genutzt - wir haben doch keine Zeit ...

Alle unsere Reisen sind jederzeit frei zu gestalten.
Du hast bereits spezielle Vorstellungen von
Deiner Tour und wir haben keine passende Route?

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