Nepal

Manfred´s Von Jiri zum Everest Basecamp 2020

Die klassische Route von Jiri ins Mount Everest Base Camp. Lodge-Trekking auf alten Wegen bis zum Kala Patthar mit Rückflug ab Lukla.

Everest-Trekking, Mount Everest Basecamp, alte Höhenwege, Trekking, Nationalpark

Everest Trekking

Mount Everest Basecamp, alte Höhenwege, Trekking, Nationalpark

Manfred sucht noch Mitreisende

Für diese Tour solltest Du:
  • Im November 2020
  • 23 Tage Zeit haben
  • Ungefähr 50 Jahre alt sein
  • Zwischen dem 10.10. und 16.11.2020 starten können
  • 4 Teilnehmer*innen sind vorangemeldet.

Steckbrief Manfred´s Von Jiri zum Everest Basecamp 2020

Lodge in Dukla, Die Lodge leigt auf dem Weg von Pheriche nach Lobuche, unterhalb des Memorial Place. Von der Höhe her der ideale Übernachtungsort auf dem Weg zum Everest base Camp, wird aber nur selten genutzt - wir haben doch keine Zeit ...

Die Lodge leigt auf dem Weg von Pheriche nach Lobuche, unterhalb des Memorial Place. Von der Höhe her der ideale Übernachtungsort auf dem Weg zum Everest base Camp, wird aber nur selten genutzt - wir haben doch keine Zeit ...

Der Klassiker

Auf dieser Route folgst Du den geschichtsträchtigen Spuren Tenzing Norgays und Edmund Hillarys. Der Trek zum berühmtesten Basislager der Welt - dem Mount Everest Basecamp (EBC) - gehört zu den Klassikern in Nepal.

Einer der Höhepunkte auf diesem Trek ist die Besteigung des Kala Patthars. Der Kala Patthar schwarzer Stein mit seinen 5.545 Metern ist ein Vorgipfel des Pumo Ri (7.145 Meter). Von hier aus - in Mitten des Gipfelpantheons vom Mount Everest, Mount Lothse, Mount Pumori, Mount Nuptse und vielen anderen 7000ern Gipfeln - ist die Aussicht einfach unbeschreiblich.

Der Trek beginnt mit einer etwas abenteuerlichen Busfahrt nach Jiri, dem Ausgangspunkt dieses Treks. Langsam kommst Du durch die nepalesische Mittelgebirgslandschaft Richtung Mount Everest. In unzähligen Auf-und Abstiegen geht es hoch in den Rhododendron–Bergwald und hinab in die faszinierenden Kulturlandschaften der Tamang-, Rai-, und Chetri-Bevölkerung.

Weiter geht es nach Namche Bazaar - Hauptstadt der Sherpas - bis in die abgelegene Hochgebirgsregion des Kumbu-Gletschers. Zurück fliegst Du über den legendären Tenzing-Hillary Airport von Lukla nach Kathmandu.

Nicht nur die schneebedeckten Eisriesen oder die atemberaubenden Landschaften machen diesen Trek so außergewöhnlich. Hier triffst Du auf eine spannende Kultur, Gastfreundschaft der Sherpas, geheimnisvolle Religionen, mystische Rituale, Klöster, Stupas, heilige Männer und eine vielfältige Flora und Fauna.
Rezensionen(10)

Ø 4.5 von 5 Sternen

Durchführung
Private Gruppenreise
Termin
17.10.-09.11.2020
Preis pro Person

ab € 1.699,00

Dauer
23 Tage
Maximale Höhe
5.545 m
Schwierigkeit(?)
Trekking mittel
Merkmale

4✖

19✖

★★

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Reiseverlauf Manfred´s Von Jiri zum Everest Basecamp 2020

Tag 01: Sa, 17.10.2020

Tagesetappe Thamel, 1.300 Meter

Abholung am Flughafen und Tranport in Dein Hotel

Tag 01: Sa, 17.10.2020

Thamel (1.300 m)

Freie Zeit in Kathmandu. Am Abend laden wir zu einem Welcome-Dinner ein, bei dem alle noch offenen Fragen geklärt werden können. Viel Spaß!

  • Eine Übernachtung im Hotel, Übernachtung mit Frühstück (ÜF), 3 Sterne
Thamel,

Tag 02: So, 18.10.2020

Jiri (1.860 m)

Die Fahrt nach Jiri und evtl. weiter nach Shivalya erfolgt mit dem Bus. Es gibt auf der Strecke viele Unwägbarkeiten, die evtl. mehr Zeit in Anspruch nehmen könnten als geplant. Wer von Jiri weiter bis Shivalya fahren möchte, müsste einmal umsteigen. Dein Guide weiß Bescheid und organisiert das für dich.

  • Bus 8:00 Stunden Fahrzeit
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Jiri,

Tag 03: Mo, 19.10.2020

Khashru Bash (2.580 m)

Der Trekk beginnt mit einer schönen Etappe über kleine Pässe, durch Wälder und Dörfer in Richtung Sete. Du kannst die Etappen nach deinen Wünschen vor Ort einteilen und musst dich nicht an den Verlauf halten. Dieser Verlauf soll nur die Route festlegen.

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Khashru Bash,

Tag 04: Di, 20.10.2020

Sete (2.580 m)

Weiter geht es im ständigen Auf und Ab durch Wälder und kleine Dörfer. Auf dem Weg müssen einige kleinere Pässe überquert werden. Wunderschöne Landschaften warten auf dich und viele kleine Abstecher, die den Weg interessanter machen.

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Sete,

Tag 05: Mi, 21.10.2020

Junbesi (2.670 m)

Es geht langsam aber stetig Bergauf…

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Junbesi,

Tag 06: Do, 22.10.2020

Nunthala (2.330 m)

Die kleinen Dörfer auf dem Weg verändern sich langsam und die Felder werden karger.

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Nunthala,

Tag 07: Fr, 23.10.2020

Kharikhola (2.040 m)

Der Weg nach Karikhola ist einfach. Der kleine Ort ist ganz nett, es lohnt sich einfach mal die kleinen Höfe anzuschauen. Hier wird Käse, Brot und alles andere was man zum Leben braucht selbst angebaut und produziert.

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Kharikhola,

Tag 08: Sa, 24.10.2020

Puiya (2.785 m)

Der Weg nach Puya ist auch relativ lässig. In Puya gibt es schöne Lodges, die mit selbst produzierten Lebensmitteln zur Einkehr einladen. Klein aber fein :-)

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Puiya,

Tag 09: So, 25.10.2020

Phakding (2.640 m)

Über Lukla führt die Etappe heute nach Phagding oder Monjo. Ab hier wird auch das Höhenprofiel interessant...

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Phakding,

Tag 10: Mo, 26.10.2020

Namche Bazaar (3.447 m)

Der Weg überquert zweimal den Fluss Dudh Koshi und führt durch einige kleine Dörfer nach Jorsale. Hier beginnt der Sagarmatha National Park. Nach dem Mittag heißt es: „Berg hoch“. Es liegen ca. 650 Höhenmeter auf dem Weg nach Namche vor uns. Bei guter Sicht, ist der erste Blick (kurz nach der Hillarybrigde) auf den Mount Everest bereits möglich! Der Weg rauf nach Namche Bazaar ist einer der härteren Abschnitte dieses Trekks, aber mit vielen kleinen Pausen gut zu schaffen. Bergauf 1150 Meter Bergab 300 Meter Distanz 12 Kilometer

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 11: Di, 27.10.2020

Namche Bazaar (3.447 m)

Ab heute heißt es erst einmal pausieren von den letzten Aufstiegen. Wir empfehlen ein Stück warmen Apfelstrudel in der Bäckerei. Aber auch sonst bekommt man in Namche eigentlich alles, was einem unterwegs noch so eingefallen ist. Mützen, Handschuhe, Pullover, Ausrüstung, um nur einiges zu nennen. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Höhenanpassung. Nach dem Frühstück ist ein Abstecher in das Everest View Hotel angesagt. Das auf 3.850m gelegene Hotel hat eine wunderschöne Terrasse, von der sich eine perfekte Aussicht auf die Khumburange bietet. Der Blick auf viele 7-und 8.000er wie der Mount Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam und viele mehr, lässt sich wunderbar bei Kaffee und Kuchen genießen! Zurück nach Namche geht es dann nach Lust und Laune. Bergauf 550 Meter Bergab 550 Meter Distanz 8 Kilometer

  • Trekking 4:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 12: Mi, 28.10.2020

Tengboche (3.770 m)

Der Trekk beginnt heute mit dem Aufstieg nach Syangboche. Dort geht es über die Landebahn des Syangboche Airports. Hier wurde noch bis Ende der 90er versucht einen regulären Flughafen zu etablieren (ähnlich wie in Lukla). Durch das häufige Auftreten von Höhenkrankheit bei den Passagieren wurde der Betrieb wieder eingestellt. Jetzt landen dort nur noch Versorgungs- und Krankentransporte. Der Weg führt uns durch das Dorf Sangnasa und weiter nach Teshinga, von dort aus runter zum Dudh Koshi Fluss nach Phunki Drengka (3250 m). Nach einer Pause geht es weiter in Richtung Tengboche. Tengboche liegt auf einem Bergrücken, umgeben von den hohen Himalaya-Gipfeln. In Tengboche angekommen, fällt gleich das große Kloster ins Auge, das den Kern dieses kleinen Dorfes darstellt. Das Kloster Tengboche hat eine bewegte Vergangenheit. Es wurde erst sehr spät im Jahre 1916 unter Lama Guru errichtet. Bei einem Erdbeben 1934 wurde es fast völlig zerstört aber direkt wieder aufgebaut. Im Jahre 1989 brannte es dann bis auf die Grundmauern nieder, doch schon zwei Jahre später war es mit deutscher Hilfe wieder hergerichtet. Bergauf 900 Meter Bergab 500 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Tengboche,

Tag 13: Do, 29.10.2020

Pheriche (4.243 m)

Wenn die Mönche des Klosters morgens bei Sonnenaufgang ins Horn blasen ist es Zeit aufzustehen. Bei Interesse können Besucher an der morgendlichen Zeremonie im Kloster teilnehmen. Selbst bei wenig Interesse gehen die meisten Besucher morgens ins Kloster, die geheimnisvollen Trompeten und Trommelklänge machen neugierig und lassen wegen ihrer Lautstärke selbst den hartgesottensten Langschläfer aus dem warmen Schlafsack kriechen. Die traumhafte Kulisse der Himalaya Riesen begleitet uns heute auf dem Weg. Bergauf 700 Meter Bergab 300 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 5:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Pheriche,

Tag 14: Fr, 30.10.2020

Pheriche (4.243 m)

Um eine gute Akklimatisierung zu gewährleisten, werden am heutigen Tage ein paar Ausflüge unternommen. Es geht hoch Richtung 4.700 Meter. Es gibt ein paar wunderschöne Aussichtspunkte, von denen du die Bergwelt des Khumbu genießen kannst. Zurück nach Pheriche oder Dingboche geht es nach Lust und Laune. Bergauf 500 Meter Bergab 500 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 4:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Pheriche,

Tag 15: Sa, 31.10.2020

Lobuche (4.930 m)

Das heutige Ziel heißt Lobuche. Lobuche ist eigentlich nur eine Ansammlung von ein paar Lodges. Ab heute gibt es aber grandiose Sonnenauf und-Untergänge vor den Bergriesen zu bestaunen. Die Aussicht auf die schneebedeckten Bergriesen ist grandios. Lobuche liegt vier Kilometer von dem nächsten Ziel Gorak Shep entfernt. Am Nachmittag empfiehlt es sich, die Umgebung zu erlaufen. Dabei ruhig ein paar Meter weiter aufsteigen, bevor es ins Bett geht. Bergauf 700 Meter Distanz 12 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lobuche,

Tag 16: So, 01.11.2020

Tagesetappe Mount Everest Base Camp (5.350 m)

Das heutige Ziel heißt Everest Base Camp auf 5.350 m. Zunächst geht es aber nach Gorak Shep, die höchst gelegene und permanent bewohnte Siedlung im Himalaya. Sie liegt genau am Rande der für den Menschen dauerhaft verträglichen Höhe. Am Morgen beginnt der Aufstieg, der Weg folgt dem Khumbu-Gletscher in Richtung Gorak Shep und überquert ihn schließlich. Nach ca. 2.5 Stunden ist Gorak Shep erreicht. Nach dem Mittagessen geht es weiter zum legendären Everest Base Camp, von dort aus starten die Everest-Expeditionen zum Gipfel und zum Khumbu-Icefall. Bergauf 650 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
Mount Everest Base Camp,

Tag 16: So, 01.11.2020

Gorak Shep (5.170 m)

ach einer Pause geht es zurück nach Gorak Shep. Bergab 400 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 2:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Gorak Shep,

Tag 17: Mo, 02.11.2020

Tagesetappe Kala Patthar (5.545 m)

Die Nacht in Gorak Shep wird kurz. Bereits vor Sonnenaufgang, gegen 3:30 Uhr, sollte man sich auf den Weg zum Kala Patthar machen. Das Lichtspiel der aufgehenden Sonne im Khumbu, solltest du dir nicht entgehen lassen. Wer keine Lust hat so früh aufzustehen, kann sich auch den Sonnenuntergang vom Kala Patthar aus anschauen. Vom Gipfel des Kala Patthar (schwarzer Stein) hast du den perfekten Überblick auf die höchsten Berge dieser Erde. Der Mt. Everest, Lhotse, Nupse, Ama Dablam, Changste. Alle stehen vor dir und ragen in den Himmel. Bergauf 400 Meter Distanz 6 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
Kala Patthar,

Tag 17: Mo, 02.11.2020

Lobuche (4.930 m)

Zurück vom Kala Patthar, mit 1000 Impressionen im Gepäck, wird in Lobuche übernachtet. Die Freude auf einen warmen Ofen und das Erlebte auszutauschen wird groß sein. Bergab 650 Meter Distanz 10 Kilometer

  • Trekking 3:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lobuche,

Tag 18: Di, 03.11.2020

Thengboche (3.770 m)

Der Weg nach Thengboche ist nicht mehr als ein langer Spaziergang. Es geht anfangs den gleichen Weg zurück zu den Endmoränen nach Dughla, von wo aus man dann wahlweise auf andere Wege nach Tengboche ausweichen kann. Nachmittags ist Tengboche erreicht. Bergauf 150 Meter Bergab 1300 Meter Distanz 14 Kilometer

  • Trekking 5:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Thengboche,

Tag 19: Mi, 04.11.2020

Namche Bazaar (3.447 m)

Bergab sollte Namche Bazaar bequem gegen Mittag erreicht sein und der Weg kann heute noch bis Monjo fortgesetzt werden (je nach Kondition und Laune). Der Weg nach Namche ist einfach! Es geht fast nur bergab am Fluss entlang. In Namche angekommen gibt es wieder alles was das Herz begehrt, die warme Dusche, Pizza, Kuchen und alles was man unterwegs so vermisst hat. Du wirst einen anderen Blick für diese Dinge haben. Genieße die Zeit. Bergauf 200 Meter Bergab 680 Meter Distanz 15 Kilometer

  • Trekking 6:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Namche Bazaar,

Tag 20: Do, 05.11.2020

Lukla (2.860 m)

Heute ist der Rückweg nach Lukla geplant, nach dem Mittag ist der quirlige Ort mit dem legendären Flughafen erreicht.Und weiter über Monjo und Phagding nach Lukla. Auf dem Hinweg habe ich vergessen ein paar Informationen über das bezaubernde Dorf Lukla zu schreiben. Das hole ich jetzt nach: Lukla ist der Startpunkt (neben Jiri bzw. Shivalaya und Phaplu) in die Everest Region. Alle Touren die in Richtung Everest, Mera Peak oder Gokyo gehen, starten am Tenzing-Hillary Airport (IATA-Code: LUA) in Lukla. Die Start- und Landebahn wurde 1964 unter der Aufsicht Edmund Hillarys von örtlichen Sherpas für 2650 US-Dollar erbaut. Erst im Jahr 2001 begann die Asphaltierung der Schotterpiste und der Bau eines Abfertigungsgebäudes und eines neuen Towers. Heute ist der kleine Flughafen recht modern, der Flug ersetzt eine einwöchige Anreise zu Fuß von Jiri aus. Ansonsten ist die Khumbu-Region nur per Hubschrauber bzw. per Flugzeug erreichbar. Mit einer täglichen Abfertigung von über 50 Flügen ist Lukla in der Hochsaison der meistfrequentierte Inlandsflughafen im Nepal. Der Ort Lukla verfügt über alle Annehmlichkeiten die ein Trekker erwartet: Geschäfte, Cafés, Restaurants, Hotels, Lodges, Yak-Verleih, etc. Wer Lust und Interesse hat kann die Starts und Landungen der Flieger am Airport beobachten. Das war der letzte Trekking-Tag dieser Reise. Morgen geht es, wohl mit etwas Wehmut, zurück in die Zivilisation - nach Kathmandu. Bergauf 250 Meter Bergab 800 Meter Distanz 20 Kilometer

  • Trekking 7:00 Stunden
  • Eine Übernachtung in der Lodge/Teahouse, Vollpension (VP)
Lukla,

Tag 21-24: Fr, 06.11.2020

Thamel (1.300 m)

Wenn die Flüge von Lukla nach Kathmandu pünktlich stattfinden, stehen die nächsten Tage zur freien Verfügung. Wer Lust hat, kann in Kathmandu jede Menge kulturelles und viel Sightseeing erleben. Die drei Königsstädte Bhaktapur, Patan und Kathmandu mit ihren mittelalterlich erhaltenen Stadtkernen sowie die bedeutendsten hinduistischen und buddhistischen Heiligtümer im Tal von Kathmandu: Pashupatinath und Bodnath um nur einige zu nennen.

  • Flugzeug 0:40 Minuten Flug
  • Drei Übernachtungen im Hotel, Übernachtung mit Frühstück (ÜF), 3 Sterne
Thamel,

Tag 24: Mo, 09.11.2020

Tagesetappe Thamel, 1.300 Meter

Abholung an Deinem Hotel und Fahrt zum Flughafen

Aktuelle Bewertungen und Erfahrungen unserer Kunden Von Jiri zum Everest Basecamp

Unsere Bewertungen basieren auf Online-Fragebögen, die wir unseren Reisegästen nach Reiseende zukommen lassen.

Eva Maria - Kein Profilbild vorhanden.

Eva Maria aus Reichertshausen

Ø 5

30 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 10.04.2017


Super Organisation. Sehr kompetenter und netter Guide auf der Tour (Jiri to Everest Base Camp). Wir haben danach gleich noch das Chitwan Nationalpark Paket gebucht, weil enjoyNepal uns wirklich überzeugt hat.

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Leopold aus Ilmmuenster

Leopold aus Ilmmuenster

Ø 5

31 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 04.05.2014


Es war alles perfekt organisiert. Der Guide (Eka) war erstklassig u.sehr hilfsbereit. Es gibt nichts zu bemängeln.

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Thomas aus Nettetal - Hinsbeck

Thomas aus Nettetal - Hinsbeck

Ø 5

24 Tage Everest Basecamp

Rezension vom 16.04.2014


die reise nach nepal und durch den sagamatha nationalpark war anders, noch besser, noch reicher an eindrücken, als ich es je erwartet hatte. wie immer wenn man auf reise geht, läuft vieles super glatt, manches läuft anders, als geplant. wenn es denn aber mal selbst mitverschuldete schwierigkeiten vor ort gab, wurde mir sowohl vor ort aus kathmandu als auch aus deutschland super schnell und super professionell geholfen. auch auf der wanderung habe ich mich durch meine beiden begleiter immer sehr gut umsorgt gefühlt. manchmal allerdings erwies sich die verständigung selbst auf basis niveau englisch als eine ernst zu nehmende und auf dauer nervige hürde. wie dem auch sei, für einen intensiven und bleibenden eindruck von land und leuten, von kultur und natur, von all den faszinierenden schönheiten und den teils erschreckenden andersartigkeiten hat es mehr als gereicht. das eine oder andere würde ich für mich zwar jetzt nach der tour anders organisieren; das betrifft insbesondere die reisedauer (länger!), das wanderprogramm (straffung des programms bzw. ruhetage für den körper!) und rucksackoptimierung (menge und gewicht der ausrüstungsgegenstände!). aber auch so ist für mich ist mit dieser tour ein lang gehegter traum in erfüllung gegangen. nie bin ich bislang so tiefenentspannt, glücklich und zufrieden aus einem urlaub wieder nach hause zurückgekehrt. LG! thomas t. p.s.: lobusche bleibt lobusche, bleibt lobusche; nie habe ich irgendwo auf meinen bisherigen reisen einen ort kennen gelernt, bei dem ich mich über den abschied so gefreut habe.

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Thaddaeus aus Bielefeld

Thaddaeus aus Bielefeld

Ø 4.3

23 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 25.05.2013


Das ist mein schönster Urlaub gewesen! Durch sehr gute Betreung, tolle Landschaft: einfach Entspanung pur. Absolut empfehlenswert!!!

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Joachim - Kein Profilbild vorhanden.

Joachim aus Huellhorst

Ø 5

26 Tage Von Jiri zum Everest Basecamp

Rezension vom 25.11.2012


Es war eine phantastische Reise in eine andere Welt. Die gesamte Organisation vor Ort lief perfekt UND vor allem auch ÄUSSERST pünktlich. Das betrifft sowohl alle zugesagten Transfers, als auch die Stadtrundfahrt. Das Begrüssungsessen fand in einem wirklich netten und gemütlichen Lokal statt. Unser Guide war einsame klasse, ein sehr netter Kerl mit dem wir unterwegs viel Spass hatten. Er hat sich um alles gekümmert und auch alles dafür getan, uns den Trek so angenehm wie möglich zu gestalten. Für ihn noch mal ein Extralob. Die Unterbringung in Kathmandu (Kathmandu Guest House) war ebenfalls in Ordnung. Das Hotel liegt zwar mitten in Thamel, ist aber trotzdem ruhig. Die Verpflegung auf dem Trek war ordentlich, ausreichend und lecker. Die Lodges waren zum grössten Teil sauber und ordentlich, oft auch mit der Möglichkeit einer warmen Dusche (natürlich gegen Entgelt, 2 - 3 EUR umgerechnet). Im Gegensatz zu meinem ersten Nepalaufenthalt im Frühjahr 2009 sind allerdings die Preise für manche Dinge enorm gestiegen. Kostete im April 2009 eine Stunde (langsames) Internet noch 100 Rupies (0.90 EUR), so sind hierfür z.B. jetzt schon bis zu 500 Rupies fällig. Für das Laden von Handy- oder Fotoakkus werden 100 - 200 Rupies PRO STUNDE fällig (vor 3 Jahren noch pro Akku). Einziger, aber wirklich einziger Kritikpunkt: Beim Abholen vom Flughafen sollte man versuchen den Neuankömmlingen, welche ja müde und unkonzentriert von der Reise aus dem Flugzeug steigen, die wirklich äusserst lästigen "Kofferträger" vom Halse zu halten. Diese "überfallen" die Touristen regelrecht mit ihrer "Dienstleistung" und verlangen Trinkgelder in astronomischen Höhen (20 EUR) für 5 Meter Koffertragen zum Auto..... . Komischerweise bieten sie sich nur bei Neuankömmlingen an....nicht bei Abreisenden....

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Manfred´s Von Jiri zum Everest Basecamp 2020 Preis pro Teilnehmer

Teilnehmer
Preis in EUR
1 Teilnehmer
€ 2399.00
2 Teilnehmer
€ 1899.00
3 Teilnehmer
€ 1799.00
4 und mehr
€ 1699.00

Unsere Leistungen und Services Manfred´s Von Jiri zum Everest Basecamp 2020

Allgemeines

  • Ein gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen und Vorbereitung der Tour.
  • Alle Gebühren und Genehmigungen für den Eintritt in die Nationalparks.
  • Privat-Tour. Keine Zusammenstellung von Reisegruppen. Jederzeit frei individualisierbar.
  • Keine Mindestanzahl an Teilnehmern. Bei freien Terminen startet die Tour (ohne zusätzliche Kosten) ab einem Teilnehmer.

Transferleistungen

  • Shuttle-Service vom Flughafen Kathmandu in Dein Hotel und zurück.
  • Flug von Lukla nach Kathmandu.
  • Alle für diese Tour erforderlichen Fahrten mit Auto, Taxi oder Bus.

Unterbringung/Verpflegung

  • Hotel in Kathmandu, 3 Sterne Standard.
  • Alle Übernachtungen in den Lodges während des Treks mit Frühstuck/Mittag/Abendessen "a la Carte"

Personal

  • Min. ein erfahrener englischsprachiger Tourguide.
  • Versicherte und gut ausgerüstete Träger.

Nicht enthalten

  • Getränke.
  • Trinkgeld für Deine Crew, wenn es Dir gefallen hat.

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Du hast noch weitere Ideen oder Änderungswünsche?

Phakding, Kleiner bunter Torchörten bei Phakding.

Kleiner bunter Torchörten bei Phakding.

Alle unsere Reisen sind jederzeit frei zu gestalten.
Du hast bereits spezielle Vorstellungen von
Deiner Tour und wir haben keine passende Route?

Kein Problem!

Teile uns einfach mit, dass Du die Tour vorher umgestalten möchtest.
Wir freuen uns auf Deine Ideen!